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Carola Müller
16. November 2007

Mittwoch, 21. November 2007, 20.00 Uhr, Lörrach, Stadtbibliothek

Der Multikulti-Irrtum – Wie wir in Deutschland besser zusammenleben können

Lesung und Diskussion in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Lörrach mit Seyran Ates.

Seyran Ates, Tochter von Migranten der ersten Generation, kämpft an vorderster Front gegen Zwangsheirat und Ehrenmorde, für Frauenrechte und Integration. Die Thesen der mutigen Juristin provozieren. Vor über dreißig Jahren kam Seyran Ates mit ihrer Familie nach Deutschland. »Gastarbeiter«, so nannte man ihre Eltern. Weder Türken noch Deutsche wollten damals, dass diese Gäste hier heimisch werden. Doch Seyran Ates erkämpft sich einen Platz in einer noch längst nicht multikulturellen Gesellschaft. Die Juristin setzt sich vor allem für die Rechte von Migrantinnen ein. Das erfordert enorme Zivilcourage, denn durch ihren Kampf gegen Ignoranz und Gewalt macht sie sich viele Feinde – sie wird angeschossen, bedroht und erpresst. Seyran Ateº vertritt unbequeme Positionen: »Multikulti, so wie es bisher gelebt wurde, ist organisierte Verantwortungslosigkeit.« In diesem Buch führt sie aus, wie eine verfehlte Integrationspolitik und eine als Toleranz verkleidete Gleichgültigkeit zu Parallelgesellschaften, Gettoisierung und Gewalt geführt haben. Und sie erläutert, wie es gelingen kann, die Migranten langfristig in unsere Gesellschaft einzubinden. Wer in Deutschland lebt, so die Autorin, muss sich an die Werte unserer Gesellschaft halten. Nur so kann Deutschland ein Einwanderungsland im besten Sinne werden.

Der Eintritt ist frei. Wir bitten um Anmeldung bei der
Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Bildungswerk Freiburg
Schusterstr. 34-36 79098 Freiburg
Telefon: 0761 156 4807-0 Telefax: 0761 156 4807-9
E-Mail: kas-freiburg@kas.de Homepage: www.kas-freiburg.de


Carola Müller
25. September 2007

Blicke nach Polen - 5. - 27. Oktober in Lörrach

"Blicke nach Polen" gibt es vom 5. bis 27. Oktober in Lörrach zu den verschiedensten kulturellen Aspekten unseres Nachbarlandes im Osten und neuen Mitglieds der EU. Möglich wird dies durch die Arbeitsgruppe Osteuropa des Lörracher Städtepartnerschaftsvereins Lörrach International in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Lörrach.
In einer facettenreichen Veranstaltungs- und Themenreihe können Interessierte viel Neues über die polnische Kultur vom Entstehen der polnischen Nation, das Verhältnis zu Kirche und Gesellschaft u.v.a.m. erfahren.
Von besonderem Interesse dürfte ein Vortrag mit Diskussion über "Die Frauen in Polen - unabhängig, selbstbewusst, erfolgreich?" am 23. Oktober im Gasthaus Kranz sein. Außerdem ist vom 26. bis 28. Oktober im Free Cinema/Tumringer Straße Volker Schlöndorffs Film "Strajk - Die Heldin von Danzig" zu sehen.

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Carola Müller
3. Juli 2007

Stimmen Symposium am 14. und 15. Juli 2007

Symposium „Amerika – wohin?“

Die historisch beispiellose Informationsflut erzeugt eine Fassade, auf der Nachrichten zur Ware werden – ein Geschäft, das anderen Absichten als denen der Aufklärung folgt. Durch so genannte „Embedded Journalists“ oder Bombenangriffe zur „Prime Time“ stellt sich die Frage, wie wir noch etwas von der Wahrheit erfahren können. Die Politik der Bush-Regierung hat u.a. am Beispiel angeblicher Massenvernichtungswaffen im Irak vorexerziert, wie durch gezielt manipulierte Informationen die Weltpolitik massiv beeinflusst werden kann. Dadurch wurde nicht nur das Vertrauen in die amerikanische Politik, sondern auch in die Berichterstattung der westlichen Medien weltweit massiv geschwächt.

Wenn Menschen mit wachem Blick von zeitgeschichtlichen Ereignissen vor Ort berichten, können sie diese Fassade durchschauen, sich frei machen von den Gesetzen der Nachrichtenökonomie und dem Zugriff von Politik und Militär. Ihre Stimmen können sichtbar machen, was den Opfern wirklich geschieht.

Vor diesem Hintergrund haben wir Autoren und Journalisten eingeladen, aus ihren Reportagen zu lesen – über die Rolle der Vereinigten Staaten in der Welt, aus dem Irak und aus Afghanistan, aber auch von den sozialen und politischen Fronten im Inneren der USA, über 9/11, die Folgen des Hurrikan Katrina und die militarisierte amerikanisch-mexikanische Grenze.

„Vom Büro aus kann man nicht über 16 Länder berichten, man muss reisen, reisen und nochmals reisen." Jörg Armbruster

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STIMMEN Fotoausstellung: Amerika – wohin?

Ein tropischer Wirbelsturm im August 2005 mit dem niedlichen Namen „Katrina“ gilt als eine der verheerendsten Naturkatastrophen in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Der Hurrikan verursachte Fluten, die New Orleans verwüsteten. Die Fotoausstellung zum STIMMEN-Länderschwerpunkt „Das andere Amerika“ präsentiert Bilder verschiedener Fotografen (der Nachrichtenagentur Reuters): aus dem überfluteten New Orleans und von der Grenzmauer zwischen den USA und Mexiko. Naturkatastrophe und von Menschen verursachtes Leid zeigen die Verwundbarkeit und Unsicherheit im Innern der letzten verbliebenen Weltmacht.
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Marianne Gresslin
18.05.2007

Vor zwei Wochen besuchte ich das Klee Museum in Bern und war vom Museum und der archtektonischen Leistung sehr beeindruckt. Das Museum bzw. die Räumlichkeiten kann auch für andere Zwecke genutzt werden wie z.B. für Firmenseminare, Firmenveranstaltungen etc. Der außergewöhnliche Rahmen bietet wirklich etwas Besonderes für Veranstaltungen.
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Heike Glasenapp
10.05.2007

Eine kulturelle Empfehlung meinerseits in Sachen zwischenmenschlicher Beziehungen: "Ich jagen - du sammeln": Caveman! Das wohl erfolgreichste Solo-Theaterstück aller Zeiten - und das zu recht. Hab lange nicht so lange und viel gelacht wie bei dieser Vorstellung. Ein echtes MUSS!

Pfeil caveman.de

 

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